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2. Durchführbarkeitsprüfung


Es wird untersucht, ob der Gründer die persönliche Eignung zum Unternehmer mitbringt. Neben einer guten Idee muss der zukünftige Unternehmer Durchsetzungsfähigkeit, Belastbarkeit und die Bereitschaft mitbringen, zumindest in der Anfangsphase auf Urlaub und einen „pünktlichen Feierabend" zu verzichten.
Die Situation und die voraussichtliche Entwicklung im Marktsegment bzw. in der Branche des zu gründen-den Unternehmens werden analysiert.
In diese Phase fällt auch die Festlegung der optimalen Rechtsform, wobei betriebswirtschaftliche Überlegungen, Steuer- und Haftungsfragen zu berücksichtigen sind. Schließlich werden die Finanzierungsmöglichkeiten im Einzelnen geprüft.

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Quelle - Bundessteuerberaterkammer